Das poetische Übersetzen als handwerkliche Kunst


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Das poetische Übersetzen als handwerkliche Kunst

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Meine Lehre des wissenschaftlich-poetischen Übersetzens

aus der Erfahrung und am Beispiel meiner Übersetzungen von „Faust“ ins Russische und „Eugen Onegin“ ins Deutsche und von anderen.

Diese Lehre stellt das Übersetzen von poetischen Texten auf die Basis der naturwissenschaftlichen Grundmethode: die Analyse und die Synthese. Für diese konkrete literaturwissenschaftliche Anwendung bedeutet es, lapidar und deutlich formuliert, das Originalwerk auf ihre Bestandteile (Silben, Metren, Verszeile, Strophen, Ausdrucksmittel) handwerklich zu zerlegen (analysieren) und in einer anderen Sprache mit Bewahrung all dieser Bestandteile und deren Wechselwirkung kunstvoll neu zusammenzusetzen (synthetisieren).

Einige quantitativen Charakteristiken sowie Vergleichstechniken wie Strophenformeln, Vergleichstabellen und Vergleichslisten werden eingeführt und definiert, die einen objektiven Vergleich jeder Übersetzung sowohl mit dem Original als auch untereinander ermöglichen und somit bessere Kontrolle und Transparenz von poetischen Übersetzungen gewähren.

Mithilfe dieser Techniken werden meine Übersetzungen des Romans „Eugen Onegin“ mit denen von Th. Commichau (1916) und R.-D. Keil (1981) sowie der Tragödie „Faust“ mit „kanonischen“ Übersetzungen von N. Cholodkowskij (1878) und B. Pasternak (1960) verglichen und kritisiert.

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