„Philologie des Genozids und Politologie des Siegers"


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„Philologie des Genozids und Politologie des Siegers"

Artikel-Nr.: 1021
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Philosophisch-publizistische Betrachtung von Ungereimheiten des XX. Jahrhunderts um die Deutschen (wie, z. B., Genozid an Deutschen):

"Das war eine ausgezeichnete und beispiellose Leistung von amerikanischen Juristen (Hans Kelsen „The international legal status of Germany to be established immediatly upon termination of the war“ („Der internationale, legale, unmittelbar nach der Beendigung des Krieges einzuführende Status Deutschlands“) . The American Journal of International Law (AJIL), 1944, p. 689), die internationalen Gesetzte sowie den Status Deutschlands so zu interpretieren und auszulegen, dass das deutsche Volk auf dem Territorium Deutschlands zu einem Obdachlosen, ohne sein staatliches Dach über den Kopf, und Gesetzlosen, ohne irgendwelche das Volk und seine Interessen und Rechte schützende Gesetze, wurde und alles nach dem Kriegsende mit ihm Geschehene und bis heute noch Andauernde über sich ergehen lassen musste. Es bleibe einstweilen dahingestellt, dass das meiste davon – natürlich! – zum Wohle desselben deutschen Volkes geschah, welches zunächst eindeutig umgeschult und demokratisiert werden musste, bevor dieses sein eigenes und souveränes Obdach erlangt und irgendwelche demokratischen, diese Souveränität schützenden Rechte bekommt."

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